Red­mond: Micro­soft sieht digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on durch Coro­na befördert

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Micro­soft-Vor­stands­chef Sat­ya Nadel­la ist von der Geschwin­dig­keit der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on wäh­rend der Coro­na­kri­se beeindruckt.

„So belas­tend die Covid-19-Zeit ist – was unse­re Welt in den ver­gan­ge­nen Wochen und Mona­ten an Tur­bo-Digi­ta­li­sie­rung umge­setzt und erlernt hat, braucht sonst Jah­re”, sag­te Nadel­la dem Focus. Der US-Mana­ger hob dabei die Bedeu­tung digi­ta­ler Werk­zeu­ge für die Wirt­schaft hervor.

„Mei­ne Erkennt­nis lau­tet: Remo­te Ever­ything – vie­les geht aus der Distanz”, so Nadel­la. Gro­ße Fort­schrit­te sieht er vor allem bei der Büro­ar­beit, in der Pro­duk­ti­on, der Tele­me­di­zin und der Wis­sens­ver­mitt­lung. Zugleich zeig­te sich der Micro­soft-Chef beein­druckt von Deutsch­land. „Mir fällt jedes Mal auf, wie kri­tisch die Deut­schen sind, gera­de was den Sta­tus quo des Fort­schritts angeht”, sag­te der Unter­neh­mer dem Focus. Er stel­le immer wie­der fest, dass „die Deut­schen gerad­li­ni­ge No-Non­sen­se-Typen”, bei denen der Ton ernst bleibt: „Es geht immer um die ganz gro­ßen Themen”.

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