Ama­zon: Prei­se für Stamm­kun­den um bis zu 30 Pro­zent erhöht

Amazon - Amazon.de - Paket - Schrift - Päckchen - VerpackungFoto: Sicht auf ein Amazon Päckchen, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Ama­zon erhöht die Prei­se für sei­ne Stamm­kun­den in Deutschland.

Für die „Prime”-Mitgliedschaft wer­den künf­tig jähr­lich 89,90 Euro anstatt 69,00 Euro fäl­lig, ein Plus von rund 30 Pro­zent. Bei monat­li­cher Abrech­nung stei­gen die Kos­ten von 7,99 auf 8,99 Euro, was einer Teue­rung von 12,5 Pro­zent ent­spricht. Die neu­en Prei­se sol­len für alle Abrech­nungs­pe­ri­oden gel­ten, die nach dem 15. Sep­tem­ber 2022 star­ten. Grund sei eine all­ge­mei­ne Erhö­hung des Gesamt­kos­ten­ni­veaus auf­grund der Infla­ti­on, schreibt Ama­zon in einer E‑Mail an sei­ne Mit­glie­der, die in der Nacht zu Diens­tag ver­schickt wurde.

Laut Umfra­gen haben in Deutsch­land fast die Hälf­te der Haus­hal­te eine Ama­zon-Prime-Mit­glied­schaft abge­schlos­sen. Wesent­li­che Merk­ma­le sind ein oft kos­ten­lo­ser Ver­sand und Zugriff auf Fil­me. In den USA ist der Dienst noch immer deut­lich teu­rer. Hier wur­den erst im Febru­ar die Prei­se ange­ho­ben, von bis­her 119 Dol­lar auf 139 Dol­lar für das Jah­res­abo, bei monat­li­cher Abrech­nung von 12,99 Dol­lar auf 14,99 Dollar.

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