Deut­sche Post: Bei har­tem Lock­down alle Kapa­zi­tä­ten mobilisieren

Deutsche Post DHL - Deutsche Post - DP - DPDHL - Filiale - Gebäude - Glas - FensterFoto: Deutsche Post DHL, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Deut­sche Post DHL will im Fal­le eines kurz­fris­ti­gen har­ten Lock­downs ihre gesam­ten Kräf­te in der Paket- und Post­spar­te mobilisieren.

„Da die Men­schen jetzt schon sehr viel bestel­len und auch Geschen­ke recht­zei­tig ver­schi­cken, wozu wir auch raten, ist nicht klar, ob ein kurz­fris­ti­ger Lock­down noch­mals deut­lich mehr Men­ge bedingt. Ich glau­be, dass kann nie­mand ver­läss­lich vor­aus­sa­gen”, sag­te der zustän­di­ge Post-Vor­stand Tobi­as Mey­er den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe (Sams­tag­aus­ga­ben).

Die Post jeden­falls wer­de jede ver­füg­ba­re und mobi­li­sier­ba­re Kapa­zi­tät bereit­stel­len, kün­dig­te Mey­er an. Bereits in der ver­gan­ge­nen Woche habe die Deut­sche Post einen Rekord erzielt: „Allein in der letz­ten Woche haben wir 56 Mil­lio­nen Pake­te sor­tiert und aus­ge­lie­fert – deut­lich mehr als jemals zuvor in unse­rer Unter­neh­mens­ge­schich­te”, sag­te der Post-Vorstand.

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