EMA: Bio­n­tech darf in Bel­gi­en mehr Impf­do­sen produzieren

BioNTech SE - Forschungsinstitut - An der Goldgrube - MainzFoto: Forschungsinstitut BioNTech SE auf der An der Goldgrube (Mainz), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Bio­n­tech darf am Pfi­zer-Stand­ort in Bel­gi­en künf­tig wohl mehr Coro­na-Impf­stoff produzieren.

Die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel-Agen­tur gab eine ent­spre­chen­de Emp­feh­lung ab, wie am Diens­tag bekannt wur­de. Die Anla­ge im bel­gi­schen Puurs sei in der Lage, „kon­stant qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Impf­stof­fe her­zu­stel­len”, so die EMA. Die Emp­feh­lung des Aus­schus­ses für Human­arz­nei­mit­tel habe „vor­aus­sicht­lich erheb­li­che und unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf die Ver­sor­gung” mit dem Impf­stoff von Bio­n­tech und Pfi­zer, so die EU-Behörde.

Die Ent­schei­dung basie­re auf Daten, die Bio­n­tech selbst ein­ge­reicht habe, hieß es. Der von Bio­n­tech und Pfi­zer her­ge­stell­te Impf­stoff mit dem offi­zi­el­len Namen „Comirn­a­ty” hat in Deutsch­land einen Anteil von kon­stant deut­lich über 50 Pro­zent an allen Imp­fun­gen gegen Covid-19.

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