EMA: Wei­te­re Pro­duk­ti­ons­stät­ten für Biontech-Impfstoff

Impfung - Spritze - Biontech - Comirnaty - CoronavirusFoto: Impfspritze mit Impfstoff von Biontech, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel-Agen­tur hat zwei wei­te­re Pro­duk­ti­ons­stät­ten für die Her­stel­lung des Coro­na-Impf­stoffs von Bio­n­tech genehmigt.

Grund­la­ge sei eine Emp­feh­lung des Aus­schus­ses für Human­arz­nei­mit­tel, teil­te die Behör­de am Diens­tag mit. Die Stand­or­te befin­den sich im schles­wig-hol­stei­ni­schen Rein­bek sowie in Stein in der Schweiz.

Sie sol­len dazu bei­tra­gen, die gesi­cher­te Ver­sor­gung des Impf­stoffs in der Euro­päi­schen Uni­on zu unter­stüt­zen. Die Emp­feh­lung der EMA erfor­dert kei­ne Ent­schei­dung der EU-Kom­mis­si­on – die Stand­or­te kön­nen mit sofor­ti­ger Wir­kung in Betrieb genom­men werden.

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