Gesund­heit: Gif­fey besorgt wegen gro­ßer Impflü­cken bei Kleinkindern

Frauen - Mütter - Kinderwagen - Kleinkinder - Park - Weg - BäumeFoto: Sicht auf Mütter mit Kleinkindern, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Fran­zis­ka Gif­fey (SPD) ist besorgt über die gro­ßen Impflü­cken bei Klein­kin­dern, auf die eine aktu­el­le Stu­die der Bar­mer Kran­ken­kas­se auf­merk­sam macht.

„Kin­der müs­sen bes­ser vor einer Anste­ckung geschützt wer­den – in ihrem eige­nen Inter­es­se und dem der All­ge­mein­heit”, sag­te Gif­fey dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land” (Frei­tags­aus­ga­ben). „Die Gesund­heit und der Schutz der gesam­ten Bevöl­ke­rung set­zen hier der indi­vi­du­el­len Frei­heit Gren­zen. Es geht nicht nur um die Ver­ant­wor­tung jedes Ein­zel­nen für sich und sei­ne Kin­der, son­dern auch um die Ver­ant­wor­tung für ande­re”, so die SPD-Poli­ti­ke­rin weiter.

„Die Stu­die zeigt: Es war rich­tig, dass die Bun­des­re­gie­rung das Masern­schutz­ge­setz beschlos­sen hat. Je mehr Men­schen gegen Masern geimpft sind, des­to gerin­ger ist das Risi­ko für alle”, sag­te Gif­fey dem RND.

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