Kiew: Rus­si­scher Sol­dat in Kriegs­ver­bre­cher­pro­zess verurteilt

Grenze - Flüchtlinge - November 2021 - Polen - WeißrusslandFoto: Grenze Polen-Weißrussland, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Im ers­ten Kriegs­ver­bre­cher­pro­zess nach der rus­si­schen Inva­si­on hat ein Gericht einen 21-jäh­ri­gen rus­si­schen Sol­da­ten zu lebens­lan­ger Haft verurteilt.

Das berich­te­ten am Mon­tag meh­re­re Medi­en über­ein­stim­mend. Der Ange­klag­te hat­te zum Pro­zess­auf­takt in der ver­gan­ge­nen Woche gestan­den, am 28. Febru­ar einen 62 Jah­re alten Zivi­lis­ten in dem Dorf Tschu­pa­chiw­ka in der nord­öst­li­chen Regi­on Sumy aus einem Auto aus erschos­sen zu haben. Der Zivi­list war dem­nach unbe­waff­net. Das Gericht folg­te dem Wunsch der Staats­an­walt­schaft, die lebens­lan­ge Haft gefor­dert hatte.

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