Leh­rer­ver­band: Orga­ni­sa­ti­on for­dert bes­se­re Teststrategie

Boson Biotech - Rapid SARS-CoV-2 Antigen Test Card - In-Vitro-Diagnostikum - Corona-Schnelltest - Februar 2021Foto: Corona-Schnelltest Rapid SARS-CoV-2 Antigen Test Card (Corona-Schnelltest)

Leh­rer­ver­bän­de und die Bun­des­schü­ler­kon­fe­renz for­dern die Poli­tik auf, in den Oster­fe­ri­en ihre Haus­auf­ga­ben in Sachen Test­stra­te­gie und Imp­fen zu machen.

„Das Mini­mum muss sein, dass jeder Schü­ler zwei Mal die Woche getes­tet wird. Das muss die Poli­tik jetzt in den Oster­fe­ri­en vor­be­rei­ten”, sag­te der Prä­si­dent des Deut­schen Leh­rer­ver­ban­des, Heinz-Peter Mei­din­ger, dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land” (Diens­tag­aus­ga­ben). „Noch bes­ser wären täg­li­che Tests”, füg­te er hinzu.

„Bei den Tests herrscht abso­lu­tes Cha­os”, sag­te der Gene­ral­se­kre­tär der Bun­des­schü­ler­kon­fe­renz, Dario Schramm. „An einem Teil der Schu­len funk­tio­niert es rei­bungs­los, an ande­ren pas­siert prak­tisch gar nichts”. Schramm ergänz­te: „Die Poli­tik ist in der Ver­ant­wor­tung, dass ver­läss­lich regel­mä­ßig in den Schu­len getes­tet wird – über­all. Da darf es kei­ne Aus­re­den mehr geben”.

Die Oster­fe­ri­en sei­en als Vor­be­rei­tungs­zeit mehr als genug. „Auch beim Imp­fen müs­sen wir jetzt Voll­gas geben: In den Feri­en muss es unver­min­dert wei­ter­ge­hen mit Impf­an­ge­bo­ten und Imp­fun­gen für Lehr­kräf­te. Deutsch­land kann sich hier kei­nen wei­te­ren Ver­zug leisten”.

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