Mary­land: Donald Trump ins Kran­ken­haus gebracht worden

Donald Trump - Republikaner - Präsident - Vereinigten StaatenFoto: Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Kei­ne 24 Stun­den nach dem Nach­weis sei­ner Infek­ti­on mit dem Coro­na­vi­rus ist US-Prä­si­dent Donald Trump ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert worden.

Er wer­de im Wal­ter Reed Natio­nal Mili­ta­ry Medi­cal Cen­ter im US-Bun­des­staat Mary­land behan­delt, angeb­lich rein vor­sichts­hal­ber, wie es hieß. Dort wer­den übli­cher­wei­se Sol­da­ten und Vete­ra­nen aus allen mili­tä­ri­schen Berei­chen ver­sorgt. Nach Anga­ben des US-Prä­si­di­al­am­tes hat Trump die Regie­rungs­voll­macht bis­lang nicht an sei­nen Vize­prä­si­den­ten Mike Pence übertragen.

Zuvor hat­te Trumps Arzt Sean Con­ley Details über die Behand­lung des US-Prä­si­den­ten mit­ge­teilt. Dem­nach hat Trump 8 Gramm eines expe­ri­men­tel­len Anti­kör­per­wirk­stof­fes erhal­ten, außer­dem Zink, Vit­amin D, sowie Famo­ti­din, das nor­ma­ler­wei­se zur Behand­lung der Reflux­krank­heit ein­ge­setzt wird, sowie das Hor­mon Mela­to­nin und eine Aspi­rin. Am Nach­mit­tag habe sich der Prä­si­dent „müde”, aber in einer „guten Ver­fas­sung” befun­den, so Con­ley wei­ter. Auch sei­ner Frau Mela­nia, die eben­falls posi­tiv getes­tet wur­de, soll es gut gehen. Sie habe nur leich­ten Hus­ten sowie Kopf­schmer­zen. Der Rest der Prä­si­den­ten­fa­mi­lie soll nicht infi­ziert sein.

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