Lon­don: Meh­re­re Tote bei Ter­ror-Angriff an der Lon­don Bridge

Police - Polizei - Britische Polizei - Einsatzwagen - Blaulicht - Sirenen - Straße - GroßbritannienFoto: Einsatzwagen der britischen Polizei, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Bei der Ter­ror-Atta­cke an der Lon­don Bridge sind am Frei­tag min­des­tens zwei Men­schen von einem Angrei­fer getö­tet wor­den, der Mann wur­de spä­ter von der Poli­zei erschossen.

Wäh­rend die Poli­zei der bri­ti­schen Haupt­stadt zunächst nur den Tod des Angrei­fers bestä­tig­te und mit­teil­te, dass die­ser auf meh­re­rer Per­so­nen ein­ge­sto­chen habe, mel­de­te die BBC die zwei Todes­op­fer unter Beru­fung auf eige­ne Quel­len. Die wei­te­ren Umstän­de sei­en Unklar, hat­te Poli­zei­spre­cher Neil Basu am Nach­mit­tag vor Jour­na­lis­ten gesagt.

„Vor­sichts­hal­ber” wer­de der Vor­fall als Ter­ror­an­schlag behan­delt. Der Ver­däch­ti­ge soll eine Bom­ben­at­trap­pe am Kör­per getra­gen haben. Pre­mier­mi­nis­ter Boris John­son unter­brach sei­nen Wahl­kampf und dank­te den Ein­satz­kräf­ten. „Clear­ly, the Metro­po­li­tan Poli­ce are con­ti­nuing their inves­ti­ga­ti­ons and I can assu­re you, and assu­re ever­yo­ne, that any­bo­dy invol­ved in this crime and the­se attacks will be hun­ted down and will be brought to jus­ti­ce”, sag­te John­son am Frei­tag. „I think the mes­sa­ge that we send to them and anyo­ne asso­cia­ted with this type of attack is one that will be fami­li­ar, and that is that this coun­try will never be cowed or divi­ded or intimi­da­ted by this sort of attack”, so der bri­ti­sche Premierminister.

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