Neu­er ADAC-Prä­si­dent bekennt sich zum Klimaschutz

ADAC - Verkehrsclub - Werkstattauto - Straße - ÖffentlichkeitFoto: Werkstattauto des Verkehrsclubs ADAC, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der neue Prä­si­dent vom All­ge­mei­ner Deut­scher Auto­mo­bil-Club Chris­ti­an Rei­ni­cke bekennt sich zum Klimaschutz.

„Der Club will nicht im par­tei­po­li­ti­schen Sin­ne grün sein, aber wir haben uns in die Sat­zung geschrie­ben, dass Umwelt­schutz und Mobi­li­tät in Ein­klang gebracht wer­den müs­sen”, sag­te Rei­ni­cke der Wochen­zei­tung „Die Zeit”. Dort, wo es eine gute kli­ma­freund­li­che Alter­na­ti­ve gebe, könn­ten Auto­fah­rer die­se durch­aus nut­zen. „Und auch so man­che Kurz­stre­cke lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Fahr­rad absol­vie­ren. Viel wich­ti­ger aber: Das Auto selbst muss kli­ma­freund­lich wer­den”. Für ihn selbst gel­te: „Mein nächs­tes Auto fährt elek­trisch”. Von Han­no­ver aus wol­le er künf­tig regel­mä­ßig mit der Bahn in die Zen­tra­le nach Mün­chen reisen.

Rei­ni­cke war ver­gan­ge­nen Sams­tag mit 165 von 217 Dele­gier­ten­stim­men zum Prä­si­den­ten des ADAC gewählt wor­den. Zu dem Ergeb­nis sag­te er: „Mir ist es lie­ber, wenn mir einer ehr­lich sagt, ich traue es dir nicht zu, als wenn er mich nur zum Schein unter­stützt. Ich weiß nicht, wer gegen mich gestimmt hat, und des­we­gen habe ich mich dia­log­be­reit gezeigt”. Er wol­le in sei­nem Ver­ein für offe­ne Debat­ten werben.

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