RKI: Anteil der Astra­Ze­ne­ca-Imp­fun­gen fällt immer weiter

Advance Purchase Agreement - Europäische Kommission - AstraZeneca - Coronavirus - Vertrag - KugelschreiberFoto: Vertrag zwischen EU und Astrazeneca, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Frei­ga­be von Astra­Ze­ne­ca für alle Impf­wil­li­gen in man­chen Bun­des­län­dern hat nichts genutzt.

Der Anteil an den Erst­imp­fun­gen ist auf einen neu­en Tief­stand gefal­len. Am Diens­tag wur­de „Astra” nur noch bei neun Pro­zent aller neu­en Erst­imp­fun­gen regis­triert, zei­gen Daten des Robert-Koch-Insti­tuts, bei dem auch Nach­mel­dun­gen ein­ge­rech­net sind.

In der letz­ten Woche lag der Anteil noch bei durch­schnitt­lich 30 Pro­zent, in sei­nen bes­ten Zei­ten wur­de Astra­ze­ne­ca bei über 50 Pro­zent aller Erst­imp­fun­gen genutzt. Bio­n­tech hat­te am Diens­tag einen Anteil von 86 Pro­zent, Moder­na lag bei fünf Pro­zent. Der Wirk­stoff von John­son & John­son spielt noch kei­ne Rol­le, für ihn wur­den am Diens­tag bun­des­weit nur 389 Ver­wen­dun­gen gemel­det. Das ent­spricht einem Anteil von 0,06 Pro­zent der Erstimpfungen.

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