RKI: Groß­bri­tan­ni­en nun zu Virus­va­ri­an­ten­ge­biet erklärt

Big Ben - Turm - Uhr - Palace of Westminster - London - England - GroßbritannienFoto: Sicht auf den Big Ben, London, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Das Robert-Koch-Insti­tut hat Groß­bri­tan­ni­en zum Virus­va­ri­an­ten­ge­biet erklärt und damit dem Wunsch der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz entsprochen.

Das geht aus der RKI-Lis­te inter­na­tio­na­ler Risi­ko­ge­bie­te her­vor, die am Sams­tag­abend aktua­li­siert wur­de. Die Aktua­li­sie­rung ist wirk­sam ab Mon­tag um 00:00 Uhr. Die Gesund­heits­mi­nis­ter der Län­der hat­ten das am Sams­tag­nach­mit­tag ver­langt, um eine Aus­brei­tung der Omi­kron-Vari­an­te ein­zu­däm­men. „Die Aus­brei­tung von Omi­kron in Groß­bri­tan­ni­en ist sehr deutlich.

Wir appel­lie­ren zudem an die Bevöl­ke­rung: Rei­sen Sie nicht in die Virus­va­ri­an­ten­ge­bie­te, wenn es sich nicht ver­mei­den lässt”, so GMK-Vor­sit­zen­der und Bay­erns Gesund­heits­mi­nis­ter Klaus Holet­schek. „Wir müs­sen die Aus­brei­tung von Omi­kron so lan­ge wie mög­lich ver­hin­dern und maxi­mal ver­lang­sa­men, damit sich noch mehr Men­schen imp­fen las­sen können”.

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