RKI: Zahl der Imp­fun­gen gegen Coro­na steigt auf über 100.000

Polizisten - Polizei - Personen - Menschen - Mundschutz - Atemschutzmaske - BerlinFoto: Polizisten mit Mundschutz (Berlin), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Zahl der in Deutsch­land offi­zi­ell gegen das Coro­na­vi­rus erst­ma­lig geimpf­ten Per­so­nen ist über die Mar­ke von 100.000 angestiegen.

Das geht aus Daten des Robert-Koch-Insti­tuts vom Don­ners­tag­mit­tag und eige­ner Abfra­gen der dts Nach­rich­ten­agen­tur bei den Bun­des­län­dern her­vor. Dem­nach sind es mitt­ler­wei­le 131.626 Impf­lin­ge. Am Vor­abend lag der bis­lang bekann­te Wert bei 82.528 Personen.

Den Daten des RKI zufol­ge wur­den rund 57.400 Pfle­ge­heim­be­woh­ner geimpft, rund 31.300 Men­schen wegen ihres Alters, rund 61.600 Men­schen wegen ihres Beru­fes sowie rund 3.800 Men­schen aus medi­zi­ni­schen Grün­den für vie­le Geimpf­te tref­fen gleich meh­re­re die­ser Grün­de zu. Nicht mit ein­ge­rech­net ist die Anzahl der Men­schen, die schon in den letz­ten Mona­ten im Rah­men von Ver­suchs­rei­hen geimpft wurden.

Laut Her­stel­ler­an­ga­ben tritt der vol­le Impf­schutz erst ein, nach­dem eine zwei­te Dosis ver­ab­reicht wur­de. Dies soll etwa drei Wochen nach dem ers­ten Ter­min gesche­hen. Ab Anfang Janu­ar wird mit der Zulas­sung wei­te­rer Impf­stof­fe gerechnet.

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