RWE: Ener­gie­kon­zern erwar­tet kei­nen schnel­le­ren Kohleausstieg

Stromzähler - Stromkasten - Drehstromzähler - ZahlenFoto: Sicht auf einen Drehstromzähler in einem Stromkasten, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der Ener­gie­kon­zern RWE erwar­tet nicht, dass durch das Karls­ru­her Kli­mau­r­teil der Aus­stieg aus der Koh­le­ver­stro­mung beschleu­nigt wird.

„Für den Koh­le­aus­stieg gibt es bereits heu­te einen sehr kon­kre­ten Aus­stiegs­pfad, der auch die Jah­re nach 2030 umfasst”, sag­te eine Kon­zern-Spre­che­rin der „Rhei­ni­schen Post” (Frei­tag­aus­ga­be). „Die vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ange­mahn­te Ver­bind­lich­keit der CO2-Reduk­ti­on nach 2030 ist für die Koh­le­ver­stro­mung also bereits Realität”.

Klar­heit gebe es auch bei RWE: „Wir sind bis 2040 kli­ma­neu­tral und damit zehn Jah­re frü­her als die EU und Deutsch­land. Hier­für gibt es einen kon­kre­ten Fahr­plan”, so die Sprecherin.

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