Ste­fan Raab: Fern­seh­pro­du­zent will nicht wie­der vor die Kamera

Fernbedienung - Fernsehzuschauer - Fernseher - WohnzimmerFoto: Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Ste­fan Raab hat sich mit einem Inter­view zurück­ge­mel­det und gleich­zei­tig einem Come­back als Mode­ra­tor vor der Kame­ra eine Absa­ge erteilt.

„Nach­dem ich Ralf Moel­ler bei der Pro­be gese­hen habe, wür­de ich dage­gen nur abst­in­ken”, sag­te Raab dem Sen­der RTL, für des­sen Strea­ming­dienst er künf­tig eine Late-Night-Show mit dem Namen „Täg­lich frisch gerös­tet” pro­du­ziert. Sei­ne Auf­ga­be sei es, „jetzt zu ver­su­chen, den Bestand des Gen­res sicherzustellen”.

In der Sen­dung bekom­men ver­schie­de­ne Pro­mi­nen­te die Chan­ce, sich als Late-Night-Gast­ge­ber zu ver­su­chen und wer­den dabei von ande­ren Pro­mis bewer­tet. „Viel­leicht stellt man fest, dass an Karl Lau­ter­bach ein ech­ter Late-Night-Host ver­lo­ren gegan­gen ist, die Ein­la­dung ist schon raus”, sag­te Raab.

Der R‑Wert der Wit­ze sei aktu­ell im kri­ti­schen Bereich und ein Impf­stoff nicht in Sicht, so der frü­he­re Mode­ra­tor. Raab wur­de vor allem durch die Fern­seh­sen­dung „TV total” bekannt, die er von 1999 bis 2015 mode­rier­te. Anschlie­ßend been­de­te er sei­ne Kar­rie­re vor der Kamera.

Anmer­kun­gen zum Bei­trag? Hin­weis an die Redak­ti­on sen­den.