Ukrai­ne: Grenz­schutz mel­det rus­si­sche Trup­pen in Regi­on Kiew

Bundeswehr - Panzer - Marder - SchützenpanzerFoto: Schützenpanzer der Bundeswehr "Marder", Urheber: dts Nachrichtenagentur

Nach Anga­ben des ukrai­ni­schen Grenz­schut­zes sind rus­si­sche Trup­pen in die Regi­on Kiew vorgedrungen.

Bei einem Kon­troll­punkt im Nord­wes­ten der Regi­on an der Gren­ze zu Weiß­russ­land sei es zu einem Durch­bruch gekom­men, teil­te die Behör­de am Don­ners­tag mit. Dem­nach sol­len rus­si­sche Streit­kräf­te ukrai­ni­sche Stel­lun­gen auch mit Rake­ten angrei­fen. Russ­land hat­te den Angriff auf die Ukrai­ne in der Nacht zum Don­ners­tag gestar­tet. Aus meh­re­ren Städ­ten wur­den Explo­sio­nen gemeldet.

Die Regie­rung in Kiew sprach bereits von Dut­zen­den Tote. Die Ukrai­ne brach als Reak­ti­on die diplo­ma­ti­schen Bezie­hun­gen zu Russ­land ab und begann mit einer Gene­ral­mo­bil­ma­chung. Die NATO kün­dig­te unter­des­sen die Akti­vie­rung der Ver­tei­di­gungs­plä­ne für Ost­eu­ro­pa an. Der Ober­be­fehls­ha­ber der NATO-Streit­kräf­te soll dem­nach weit­rei­chen­de Befug­nis­se bekommen.

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