Ukrai­ne: Rus­si­sche Angrif­fe im Don­bass gehen weiter

Mod - Russischer Kampfpanzer - Feld - März 2022 - UkraineFoto: Russischer Kampfpanzer Mod in der Öffentlichkeit (Ukraine), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die rus­si­schen Streit­kräf­te haben ihre Artil­le­rie­an­grif­fe im Don­bass in den ver­gan­ge­nen Tagen fortgesetzt.

In eini­gen Gebie­ten kom­me es zudem immer wie­der zu Angrif­fen klei­ner Kom­pa­nien und mit­tel­gro­ßer Ein­hei­ten, heißt es im täg­li­chen Lage­be­richt des bri­ti­schen Mili­tär­ge­heim­diens­tes vom Don­ners­tag. Trotz der Angrif­fe hät­ten die Rus­sen aber in den letz­ten 72 Stun­den kei­ne „bedeu­ten­den ter­ri­to­ria­len Fort­schrit­te” erzielt, so die Bri­ten. Mitt­ler­wei­le sei es mög­lich, dass Russ­land den nach der Erobe­rung von Lys­syt­schansk auf­ge­bau­ten Schwung verliere.

Die altern­den Fahr­zeu­ge, Waf­fen und Tak­ti­ken aus der Sowjet­zeit, die von den rus­si­schen Streit­kräf­ten ver­wen­det wür­den, eig­ne­ten sich aber nicht dazu, schnell wie­der Schwung zu gewin­nen, heißt es im Lage­be­richt wei­ter. Aus­nah­me sei, wenn sie in „über­wäl­ti­gen­der Mas­se” ein­ge­setzt wür­den, was Russ­land aktu­ell aber nicht schaf­fen könne.

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