INSA: Uni­on baut Vor­sprung aus – Ampel ohne Mehrheit

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Im aktu­el­len INSA-Mei­nungs­trend gewin­nen CDU/CSU (28 Pro­zent) einen Pro­zent­punkt hin­zu. SPD (20,5 Pro­zent), die Grü­nen (17 Pro­zent) und AfD (14,5 Pro­zent) ver­lie­ren je einen hal­ben Pro­zent­punkt, so die Umfra­ge für die „Bild” (Diens­tag­aus­ga­be). FDP (7 Pro­zent) und Lin­ke (5 Pro­zent) hal­ten ihre Wer­te aus der Vorwoche. 

Sons­ti­ge Par­tei­en kom­men zusam­men auf 8 Pro­zent (+ 0,5). Die Ampel-Koali­ti­on kommt zusam­men auf 44,5 Pro­zent und ver­fehlt damit – wie Rot-Grün-Rot mit zusam­men 42,5 Pro­zent – eine par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit. Eine schwarz-rote Gro­Ko, die zusam­men auf 48,5 Pro­zent kommt, schafft eine par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit. Eine Jamai­ka-Koali­ti­on aus CDU/CSU, Grü­ne und FDP mit zusam­men 52 Pro­zent kommt auf eine Mehr­heit an Wäh­ler­stim­men. INSA-Chef Her­mann Bin­kert: „Die Uni­on baut ihren Vor­sprung aus, die Lin­ke hängt am sei­de­nen Faden und die Ampel schwä­chelt. Vor einem Jahr kamen die drei Ampel­par­tei­en mit zusam­men 52 Pro­zent noch auf eine Mehr­heit an Wäh­ler­stim­men, heu­te reicht es mit 7,5 Pro­zent­punk­ten weni­ger nicht ein­mal für eine par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit.” Für den INSA-Mei­nungs­trend im Auf­trag von „Bild” wur­den vom 3. Bis zum 5. Dezem­ber 2022 ins­ge­samt 2.008 Bür­ger befragt.

Foto: Söder, Merz, Hans und Wüst, über dts Nachrichtenagentur

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