FDP-Frak­ti­on hält Ener­gie­ver­sor­gung für abgesichert

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der Vor­sit­zen­de der FDP-Bun­des­tags­frak­ti­on, Chris­ti­an Dürr, hält die Ener­gie­ver­sor­gung der Bun­des­re­pu­blik für abge­si­chert. Es wür­den jedoch wei­te­re Schrit­te fol­gen müs­sen. „Wir müs­sen bei­spiels­wei­se die Erneu­er­ba­ren natür­lich wei­ter aus­bau­en”, sag­te Dürr in der Sen­dung „Früh­start” von RTL/ntv.

„Auf der ande­ren Sei­te brau­chen wir aber trotz­dem ins­ge­samt Sta­bi­li­tät im Sys­tem.” Sei­ner Ansicht nach rei­che es nicht, allein auf Wind und Son­ne zu set­zen. Das wer­de man in der Koali­ti­on mit­ein­an­der bespre­chen und dann zügig ent­schei­den. Mit Blick auf die kur­ze Bau­zeit des LNG-Ter­mi­nals in Wil­helms­ha­fen sag­te Dürr, dass man die­se Geschwin­dig­keit auf das gan­ze Land über­tra­gen müs­se. „Pla­nungs­ver­fah­ren dau­ern zu lan­ge. Also das sind alles Din­ge, mit denen wir uns beschäf­ti­gen wer­den”, sag­te Dürr.

Foto: Strom­mast, über dts Nachrichtenagentur

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