Kling­beil mahnt Umden­ken mit Han­dels­part­ner Chi­na an

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der Vor­sit­zen­de der SPD, Lars Kling­beil, hat deut­sche Unter­neh­men dazu auf­ge­ru­fen, ihre Geschäfts­po­li­tik mit Chi­na zu über­den­ken. „Die deut­sche Wirt­schaft muss jetzt ganz kon­kret schau­en, wie sie ihre Abhän­gig­keit von Chi­na redu­ziert”, sag­te Kling­beil der „Rhei­ni­schen Post” (Don­ners­tags­aus­ga­be). „Es geht um Diversifizierung.” 

Sor­gen berei­tet dem Sozi­al­de­mo­kra­ten auch die Indus­trie­po­li­tik Joe Bidens. „Die USA star­ten ein Anti-Infla­ti­ons­pro­gramm, das Jobs aus Chi­na und Euro­pa wie­der nach Ame­ri­ka holen soll”, sag­te Kling­beil. „Das geschieht ein­deu­tig zu unse­ren Las­ten. So soll­te man unter Freun­den nicht mit­ein­an­der umgehen.”

Foto: Chi­ne­si­sche Flag­ge, über dts Nachrichtenagentur

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