Schwe­sig will Ent­las­tung für Heiz­öl-und Pellet-Kunden

Schwe­rin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Vor der Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz an die­sem Don­ners­tag hat Meck­len­burg-Vor­pom­merns Regie­rungs­chefin Manue­la Schwe­sig (SPD) zusätz­li­che Hil­fen für Heizöl‑, Pel­let- oder Bri­kett-Kun­den in der Ener­gie­kri­se sowie eine schnel­le Här­te­fall­re­ge­lung für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men gefor­dert. „Die zusätz­li­che Här­te­fall­re­ge­lung des Bun­des für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men muss jetzt schnell auf den Weg gebracht wer­den”, sag­te Schwe­sig im Gespräch mit dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land” (Don­ners­tag­aus­ga­ben). „Hier braucht es jetzt zügig Klar­heit”, so Schwe­sig weiter. 

„Auch Ein­rich­tun­gen wie Kran­ken­häu­ser brau­chen jetzt Pla­nungs­si­cher­heit.” Sie hof­fe auch auf eine Klä­rung der Fra­ge, ob es für Ver­brau­cher, die nicht mit Gas oder Strom hei­zen, Ent­las­tun­gen über die bis­lang ver­spro­che­ne Här­te­fall­re­ge­lung hin­aus geben wird. Die Bun­des­re­gie­rung plant für Heiz­öl- oder Pel­let­kun­den bis­lang ledig­lich eine Ent­las­tung, wenn die­se ihre Ener­gie­rech­nung gar nicht mehr bezah­len kön­nen. In die­sen Här­te­fäl­len sol­len die Job­cen­ter einen Zuschuss aus­zah­len. Vor allem der SPD-Teil der Bun­des­re­gie­rung drängt hier auf ein groß­zü­gi­ge­res Angebot.

Foto: Heiz­kes­sel im Alt­bau-Kel­ler, über dts Nachrichtenagentur

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