Afgha­ni­stan: Deut­scher Staats­bür­ger in Kabul angeschossen

Polizei - Polizist - Waffe - Dienstwaffe - Pistole - DienstpistoleFoto: Sicht auf die Pistole eines Polizisten, Urheber: dts Nachrichtenagentur

In der afgha­ni­schen Haupt­stadt Kabul ist ein Deut­scher auf dem Weg zum Flug­ha­fen ange­schos­sen worden.

Das sag­te die stell­ver­tre­ten­de Regie­rungs­spre­che­rin Ulri­ke Dem­mer am Frei­tag in Ber­lin. Die wei­te­ren Hin­ter­grün­de waren zunächst unklar. Nach Anga­ben des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums wur­den bei der Eva­ku­ie­rungs­mis­si­on der Bun­des­wehr bis­her 1.649 Per­so­nen aus ins­ge­samt 38 Natio­nen aus­ge­flo­gen. Auch am Frei­tag brin­ge man gefähr­de­te Per­so­nen über die Luft­brü­cke in Sicher­heit, hieß es.

Die Ope­ra­ti­on in Kabul wur­de unter­des­sen erwei­tert. Noch am Frei­tag wer­de man zwei Hub­schrau­ber des Typs H‑145M nach Afgha­ni­stan ver­le­gen, so das Minis­te­ri­um. Dadurch sol­len „zu Schüt­zen­de” von ihrem Auf­ent­halts­ort in Kabul an den Flug­ha­fen gebracht werden.

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