Aus­wär­ti­ges Amt rät von Rei­sen nach Chi­na ab

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Das Aus­wär­ti­ges Amt rät von Rei­sen nach Chi­na ab. Die Infek­ti­ons­zah­len dort befän­den sich der­zeit auf dem höchs­ten Stand seit Beginn der Pan­de­mie im Jahr 2020, teil­te das Minis­te­ri­um am Sams­tag mit. Das chi­ne­si­sche Gesund­heits­sys­tem sei über­las­tet, auch die aus­rei­chen­de Ver­sor­gung in medi­zi­ni­schen Not­fäl­len sei davon betroffen. 

„Von nicht not­wen­di­gen Rei­sen nach Chi­na wird daher der­zeit abge­ra­ten”, so das Aus­wär­ti­ge Amt. Mit Wir­kung vom 9. Janu­ar wird Chi­na zudem als „dro­hen­des Virus­va­ri­an­ten­ge­biet” ein­ge­stuft. Ab Mon­tag muss inner­halb von 48 Stun­den vor Ein­rei­se nach Deutsch­land ein Coro­na-Test absol­viert wer­den. Chi­na hat­te sei­ner­seits zuletzt die Ein­rei­se­re­geln deut­lich gelo­ckert. So wur­den diver­se Beschrän­kun­gen auf­ge­ho­ben, außer­dem ent­fällt seit Anfang des Jah­res die Qua­ran­tä­ne­pflicht bei der Ein­rei­se in die Volksrepublik.

Foto: ´Ver­bo­te­ne Stadt´ in Peking, über dts Nachrichtenagentur

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