Bericht: Regie­rung einigt sich auf Hil­fen für wei­te­re Heizarten

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Die Bun­des­re­gie­rung hat sich offen­bar auf Hil­fen für Besit­zer von Pel­let- und Ölhei­zun­gen geei­nigt. Das berich­tet das ARD-Haupt­stadt­stu­dio unter Beru­fung auf ein Eck­punk­te­pa­pier. Dem­nach sol­len pri­va­te Haus­hal­te, die mit soge­nann­ten nicht-lei­tungs­be­zo­ge­nen Brenn­stof­fen hei­zen, rück­wir­kend für das gesam­te Jahr 2022 finan­zi­ell ent­las­tet werden. 

Dabei geht es unter ande­rem um Heiz­öl, Pel­lets oder Flüs­sig­gas. Die Abwick­lung soll in den jewei­li­gen Bun­des­län­dern erfol­gen. Vor­aus­set­zung ist die Vor­la­ge einer Rech­nung aus dem Jahr 2022. Dem Bericht zufol­ge kön­nen pro Haus­halt maxi­mal 2.000 Euro aus­ge­zahlt wer­den. Ins­ge­samt sol­len 1,8 Mil­li­ar­den Euro aus dem soge­nann­ten Wirt­schafts­sta­bi­li­sie­rungs­fonds zur Ver­fü­gung stehen.

Foto: Hei­zung, über dts Nachrichtenagentur

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