Ber­li­ner Groß­aqua­ri­um geplatzt – Meh­re­re Verletzte

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – In Ber­lin ist das bekann­te Groß­aqua­ri­um „Aqua­dom” geplatzt. Dabei wur­den min­des­tens zwei Per­so­nen ver­letzt und 35 wei­te­re „ret­tungs­dienst­lich gesich­tet”, wie die Feu­er­wehr mit­teil­te. Rund eine Mil­li­on Liter Was­ser ergos­sen sich mit­samt der Fische in das Hotel- und Stra­ßen­are­al und ver­wüs­te­ten den Innen­be­reich des Hotels. 

Laut Behör­den­an­ga­ben sind alle gro­ßen Fische gestor­ben, klei­ne­re haben über­lebt. Die Ursa­che war zunächst voll­kom­men unklar. Rund 100 Ein­satz­kräf­te waren im Hotel Dom Aquaree im Ein­satz, auch der Ein­satz von Ret­tungs­hun­den wur­de vor­be­rei­tet. Der „Aqua­Dom” im Ber­li­ner Orts­teil Mit­te galt bis­lang als das größ­te frei­ste­hen­de zylin­dri­sche Aqua­ri­um der Welt. Es wur­de nach mehr­jäh­ri­ger Bau­zeit Ende 2003 eröffnet.

Foto: Poli­zei­ab­sper­rung, über dts Nachrichtenagentur

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