Bun­des­re­gie­rung jetzt auch auf Insta

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Die Bun­des­re­gie­rung ist jetzt auch auf Insta­gram ver­tre­ten. Am Don­ners­tag star­te­te der Kanal @bundesregierung, wie Regie­rungs­spre­cher Stef­fen Hebe­streit mit­teil­te. Für die redak­tio­nel­le Betreu­ung des Kanals sei das Pres­se- und Infor­ma­ti­ons­amt der Bun­des­re­gie­rung (BPA) verantwortlich. 

Das Insta­gram-Ange­bot soll sich nach des­sen Anga­ben ins­be­son­de­re auch an jün­ge­re Nut­zer rich­ten. Nach einem Will­kom­mens-Pos­ting wur­de am Don­ners­tag ein Film über die neu­en pro­vi­so­ri­schen LNG-Ter­mi­nals geteilt. Die Social-Media-Redak­ti­on im BPA betreut außer­dem den Insta­gram-Kanal des Bun­des­kanz­lers, der seit des­sen Amts­an­tritt auf Sen­dung ist und mitt­ler­wei­le 1,9 Mil­lio­nen Fol­lower hat, einen Kanal der Bun­des­re­gie­rung auf Face­book, den es seit 2015 gibt und dem rund 1,1 Mil­lio­nen Nut­zer­kon­ten fol­gen. Wei­te­re Prä­sen­zen exis­tie­ren seit 2022 auf Mastodon und seit 2011 auf You­tube, wie Hebe­streit am Don­ners­tag expli­zit erwähn­te. Auch auf Twit­ter ist die Bun­des­re­gie­rung mit ver­schie­de­nen Kanä­len wei­ter aktiv, was der Regie­rungs­spre­cher in sei­ner Mit­tei­lung aller­dings ver­schwieg. Seit der Über­nah­me durch Elon Musk wird Twit­ter im poli­ti­schen Ber­lin beson­ders kri­tisch gese­hen, gleich­wohl lässt sich dort nach wie vor eine hohe Reich­wei­te erzielen.

Foto: Insta­gram-Logo auf einem Smart­pho­ne, über dts Nachrichtenagentur

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