CSU ver­langt neu­es Bau­kin­der­geld von 15.000 Euro

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Die CSU for­dert ein neu­es Bau­kin­der­geld 2, mit dem statt mit 12.000 mit 15.000 Euro pro Kind Fami­li­en mit einem Haus­halts­ein­kom­men von bis zu 100.000 Euro unter­stützt wer­den sol­len. Das berich­tet die „Bild am Sonn­tag”. Das För­der­pro­gramm war zum Jah­res­en­de ausgelaufen. 

Zusätz­lich will die CSU eine Frei­stel­lung von der Grund­er­werb­steu­er beim Erst­erwerb von selbst­ge­nutz­tem Wohn­ei­gen­tum. Einen ent­spre­chen­den Beschluss will die CSU-Lan­des­grup­pe im Bun­des­tag laut Zei­tung bei ihrer Win­ter­klau­sur (6. bis 8. Janu­ar) im baye­ri­schen Klos­ter See­on ver­ab­schie­den. „Das eige­ne Heim ist für vie­le jun­ge Fami­li­en ein Lebens­traum, der durch gestie­ge­ne Immo­bi­li­en­prei­se, hohe Zin­sen, Bau- und Kauf­ne­ben­kos­ten in wei­te Fer­ne gerückt ist”, sag­te CSU-Lan­des­grup­pen­chef Alex­an­der Dob­rindt der Sonn­tags­zei­tung. „Wir wol­len das ändern und Fami­li­en mit einem neu­en Bau­kin­der­geld 2 dabei unter­stüt­zen, den Traum von den eige­nen vier Wän­den zu verwirklichen.”

Foto: Ein­fa­mi­li­en­haus­sied­lung mit Solar­park, über dts Nachrichtenagentur

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