DAX star­tet schwach – Auto­bau­er wer­den wie­der abgestoßen

Frankfurt/Main (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der DAX ist am Mitt­woch schwach in den Han­del gestar­tet. Um 9:30 Uhr stand der Index bei rund 13.980 Punk­ten und damit 0,1 Pro­zent unter Vor­ta­ges­schluss. Grund für das rote Vor­zei­chen waren vor allem die Auto­bau­er, die am Vor­tag wegen mut­maß­li­cher Ent­span­nung der Coro­na-Beschrän­kun­gen in Chi­na noch beson­ders gefragt waren. 

Die bei­den Por­sche-Titel, Mer­ce­des und der Zulie­fe­rer Con­ti waren zu Han­dels­start mit Abschlä­gen um die ein Pro­zent am Ende der Kurs­lis­te zu fin­den, auch BMW, Daim­ler Truck und Volks­wa­gen waren über­durch­schnitt­lich im Minus. Der Nik­kei-Index hat­te zuletzt nach­ge­las­sen und mit einem Stand von 26.341 Punk­ten geschlos­sen (-0,4 Pro­zent). Die euro­päi­sche Gemein­schafts­wäh­rung ten­dier­te am Mitt­woch­mor­gen etwas stär­ker. Ein Euro kos­te­te 1,0643 US-Dol­lar (+0,01 Pro­zent), ein Dol­lar war dem­entspre­chend für 0,9396 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unter­des­sen: Ein Fass der Nord­see-Sor­te Brent kos­te­te am Mitt­woch­mor­gen gegen 9 Uhr deut­scher Zeit 83,61 US-Dol­lar, das waren 72 Cent oder 0,9 Pro­zent weni­ger als am Schluss des vor­he­ri­gen Handelstags.

Foto: Anzei­ge­ta­fel in der Frank­fur­ter Bör­se, über dts Nachrichtenagentur

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