Fae­ser will mehr „Viel­falt” im öffent­li­chen Dienst

Köln (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Bun­des­in­nen­mi­nis­te­rin Nan­cy Faser (SPD) will mehr Men­schen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te im öffent­li­chen Dienst. „Die Viel­falt unse­rer Gesell­schaft muss sich auch im öffent­li­chen Dienst wider­spie­geln”, sag­te die SPD-Poli­ti­ke­rin am Mon­tag am Ran­de der Jah­res­ta­gung des Beam­ten­bun­des in Köln. „Bis­her bewer­ben sich zu weni­ge Men­schen mit Einwanderungsgeschichte.” 

Das wol­le man ändern, indem man „akti­ver” auf sie zuge­he und die Bewer­bungs­ver­fah­ren „anders” auf­stel­le. Auch die „inter­ne Ver­wal­tungs­kul­tur” müs­se sich ver­än­dern, so die Minis­te­rin. Sie kün­dig­te an, dass die Bun­des­re­gie­rung in den kom­men­den Mona­ten ihre neue „Diver­si­täts­stra­te­gie” erar­bei­ten werde.

Foto: Frau mit Kopf­tuch und Frau ohne Kopf­tuch, über dts Nachrichtenagentur

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