„Im Wes­ten nichts Neu­es” neun­mal für Oscar nominiert

Los Ange­les (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Bei der Oscar-Ver­lei­hung im März könn­te es eine deut­sche Sen­sa­ti­on geben: Das deut­sche Kriegs­dra­ma „Im Wes­ten nichts Neu­es” ist in neun Kate­go­rien nomi­niert, wie die Aca­de­my am Diens­tag mit­teil­te. Und das nicht nur als „Bes­ter inter­na­tio­na­ler Film”, son­dern auch gleich noch in der Haupt­ka­te­go­rie „Bes­ter Film”. Dort kon­kur­riert das Werk des Wolfs­bur­gers Edward Ber­ger mit Ava­tar, The Bans­hees of Inis­he­rin (dt.: „Die Todes­feen von Inis­he­rin”), Elvis, Ever­ything Ever­y­whe­re All at Once, The Fable­m­ans, Tár, Top Gun Mave­rik, Tri­ang­le of Sad­ness (dt.: Drei­eck der Trau­rig­keit) und Women Talking. 

Wei­te­re Nomi­nie­run­gen bekam „Im Wes­ten nichts Neu­es” auch in den Kate­go­rien Bes­tes adap­tier­tes Dreh­buch, Bes­te Film­mu­sik, Bes­ter Ton, Bes­tes Make-up und bes­te Fri­su­ren, Bes­tes Sze­nen­bild, Bes­te Kame­ra und Bes­te visu­el­le Effek­te. Am 12. März Orts­zeit wer­den die Oscars zum 95. Mal ver­lie­hen – in ins­ge­samt 23 Kategorien.

Foto: Spielt auch mit: Dani­el Brühl, über dts Nachrichtenagentur

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