INSA: Ampel hat kei­ne eige­ne Mehrheit

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Die Ampel-Regie­rung hat in der von INSA erho­be­nen Sonn­tags­fra­ge kei­ne par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit. Laut der für die „Bild” durch­ge­führ­ten Befra­gung gewinnt die Lin­ke (5 Pro­zent) einen hal­ben Punkt hin­zu und wür­de knapp den Sprung über die Fünf-Pro­zent-Hür­de und damit in den Deut­schen Bun­des­tag schaf­fen. SPD (20 Pro­zent), CDU/CSU (27 Pro­zent), die Grü­nen (17,5 Pro­zent), FDP (7,5 Pro­zent) und AfD (15 Pro­zent) hal­ten ihre Wer­te aus der Vorwoche. 

Sons­ti­ge Par­tei­en kom­men zusam­men auf 8 Pro­zent (- 0,5). Mit zusam­men 45 Pro­zent ver­fehlt die Ampel aus SPD, Grü­nen und FDP dem­nach eine par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit. Eine schwarz-rote Gro­Ko mit zusam­men 47 Pro­zent kommt auf eine par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit, eine Jamai­ka-Koali­ti­on aus CDU/CSU, Grü­nen und FDP mit zusam­men 52,5 Pro­zent sogar auf eine Mehr­heit an Wäh­ler­stim­men. Für den INSA-Mei­nungs­trend wur­den vom 6. bis zum 9. Janu­ar 2023 ins­ge­samt 2.006 Bür­ger befragt.

Foto: Unter­schrift des Ampel-Koali­ti­ons­ver­trags am 7.12.21, über dts Nachrichtenagentur

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