Moder­na: EMA-Antrag auf Zulas­sung für Jugend­li­che gestellt

Frau - Oberarm - Tattoo - Spritze - Impfung - ArztFoto: Tätowierte Frau erhält eine Impfung, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der US-Phar­ma­kon­zern Moder­na stellt bei der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel-Agen­tur Antrag auf Zulas­sung sei­nes Coro­na-Impf­stoffs für Jugendliche.

Das teil­te das Unter­neh­men am Mon­tag mit. Moder­na hat­te bereits zuvor mit­ge­teilt, der Impf­stoff habe bei einer kli­ni­schen Stu­die mit Teil­neh­mern im Alter zwi­schen zwölf und 17 Jah­ren eine Wirk­sam­keit von 100 Pro­zent gezeigt. Der Impf­stoff sei zudem sicher und wer­de von Kin­dern und Jugend­li­chen gut ver­tra­gen, hieß es.

Bis­lang ist der EU nur der Wirk­stoff von Bio­n­tech für Kin­der und Jugend­li­che ab 12 Jah­ren zuge­las­sen. Erst seit die­sem Mon­tag kön­nen die nach Auf­he­bung der Impf­prio­ri­sie­rung in der Mas­se damit geimpft werden.

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