NRW-Minis­te­rin will bei Was­ser­man­gel Vor­rang für Landwirtschaft

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – NRW-Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Sil­ke Gori­ßen (CDU) will Bau­ern bei Was­ser­man­gel künf­tig bevor­zu­gen. „Land­wir­te haben bei Was­ser­man­gel Prio­ri­tät”, sag­te die CDU-Poli­ti­ke­rin vor dem Start der „Grü­nen Woche” der Neu­en Ruhr/Neuen Rhein Zei­tung (NRZ, Don­ners­tags­aus­ga­be). Die Erd­er­hit­zung wird ihrer Über­zeu­gung nach den Land­wir­ten und Wald­be­sit­zern in NRW wei­ter zusetzen. 

„Das erfor­dert auch zuneh­mend ange­pass­te Bewirt­schaf­tungs­me­tho­den”, so Gori­ßen. „Wir müs­sen wis­sen, wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt, auch in Dür­re­zei­ten gute Ern­ten ein­zu­fah­ren”, sag­te sie und ver­wies auf den Anbau von Soja und Kicher­erb­sen. Da müs­se man mehr Erfah­run­gen sam­meln. An die 150.000 pri­va­ten und kom­mu­na­len Wald­be­sit­zer in NRW appel­lier­te Gori­ßen, die Fors­te durch das Pflan­zen von Misch­wäl­dern robus­ter zu machen.

Foto: Tro­cke­nes Feld, über dts Nachrichtenagentur

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