Reser­vis­ten­ver­band: Leo­pard-Lie­fe­rung „nächs­ter logi­scher Schritt”

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der Prä­si­dent des Reser­vis­ten­ver­ban­des der Bun­des­wehr, Patrick Sen­s­burg, hat sich für die Lie­fe­rung von Leo­pard-Pan­zern an die Ukrai­ne aus­ge­spro­chen. Die Unter­stüt­zung mit Kampf­pan­zern sei der „nächs­te logi­sche Schritt”, sag­te er dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land”. Zunächst bie­te der Mar­der als Schüt­zen­pan­zer die Mög­lich­keit, Sol­da­ten schnell von einem zum ande­ren Ort zu verlegen. 

„Sei­ne Wen­dig­keit, trotz der Pan­ze­rung und der Bewaff­nung, machen ihn zum idea­len Waf­fen­sys­tem für den Kampf der Ukrai­ner.” Sen­s­burg füg­te hin­zu: „Die Ukrai­ner kön­nen den Mar­der auch im Ver­bund mit Kampf­pan­zern ande­rer Natio­nen ein­set­zen. Im Ver­bund ent­fal­tet er sei­ne größ­te Wirk­sam­keit – idea­ler­wei­se natür­lich mit dem Kampf­pan­zer Leo­pard.” Denk­bar sei aber auch die Lie­fe­rung von Kampf­pan­zern eines ande­ren Typs aus einem ande­ren Land.

Foto: Bun­des­wehr-Pan­zer ´Leo­pard 2´, über dts Nachrichtenagentur

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