Saar-Minis­ter­prä­si­den­tin pocht auf Aus­bau der Schieneninfrastruktur

Die saar­län­di­sche Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger (SPD) for­dert von der Deut­schen Bahn, ihr Stre­cken­netz im Fern­ver­kehr zu erwei­tern. „Beim Fern­ver­kehr muss die Bahn wie­der Orte anfah­ren, von denen sie sich in der Ver­gan­gen­heit ver­ab­schie­det hat”, sag­te Reh­lin­ger der „Rhei­ni­schen Post”. Sonst wer­de der Umstieg nicht funktionieren. 

Das Saar­land etwa sei „ein­fach nicht aus­rei­chend ange­bun­den, das muss revi­diert wer­den”, so die Minis­ter­prä­si­den­tin. Zugleich sag­te Reh­lin­ger, wer mehr Kli­ma­schutz und die Mobi­li­täts­wen­de wol­le, „für den muss der Aus­bau der Schie­nen­in­fra­struk­tur zen­tral sein”. Eine Ver­dopp­lung der Fahr­gast­zah­len bis 2030 benö­ti­ge „aller­größ­te Anstren­gun­gen”. Die SPD-Poli­ti­ke­rin ergänz­te: „Wir brau­chen neue Stre­cken und müs­sen bestehen­de ertüch­ti­gen.” (dts Nachrichtenagentur)

Foto: ICE, über dts Nachrichtenagentur

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