Stark-Watz­in­ger will mehr Digi­ta­li­sie­rung im Gesundheitswesen

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­rin Bet­ti­na Stark-Watz­in­ger will die Digi­ta­li­sie­rung im Gesund­heits­we­sen stär­ker för­dern. „Daten hel­fen hei­len”, sag­te die FDP-Poli­ti­ke­rin den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe. Des­halb wer­de die Digi­ta­li­sie­rung in der Gesund­heits­for­schung mit wei­te­ren 200 Mil­lio­nen Euro gefördert. 

Die staat­li­chen Mit­tel sol­len die seit 2018 lau­fen­de Medi­zin­in­for­ma­tik-Initia­ti­ve bis 2026 finan­zie­ren. Der Nut­zen der För­de­rung sei viel­sei­tig, so die Minis­te­rin: So könn­ten etwa digi­ta­le Assis­tenz-Sys­te­me Medi­ka­men­ten­ver­schrei­bun­gen und kli­ni­sche Rou­ti­ne­da­ten auto­ma­tisch ana­ly­sie­ren. Ent­deck­ten sie dabei erhöh­te Risi­ken für uner­wünsch­te Neben­wir­kun­gen, infor­mier­ten sie die Sta­ti­ons­apo­the­ker der Kli­nik. „Sol­che IT-Lösun­gen wer­den künf­tig in allen Berei­chen der Medi­zin hel­fen, unse­re Gesund­heits­ver­sor­gung bes­ser zu machen und Leben zu retten.”

Foto: Kran­ken­haus, über dts Nachrichtenagentur

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