Uni­on pocht nach Puma-Aus­fall auf schnel­le Aufklärung

Ber­lin (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Nach dem Bekannt­wer­den der mas­si­ven tech­ni­schen Pro­ble­me mit dem Schüt­zen­pan­zer „Puma” pocht die Uni­on auf schnel­le Auf­klä­rung. Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin Chris­ti­ne Lam­brecht (SPD) müs­se nun rasch han­deln, sag­te der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Ver­tei­di­gungs­aus­schus­ses im Bun­des­tag, Hen­ning Otte (CDU), am Diens­tag im RBB-Info­ra­dio. „Zu mel­den, acht­zehn Pan­zer funk­tio­nie­ren nicht, das ist ein Fias­ko, das so nicht zu akzep­tie­ren ist.” 

Jetzt müs­se ent­schie­den wer­den, ob Deutsch­land die NATO-Ver­pflich­tun­gen der schnel­len „Speer­spit­ze” zum 1. Janu­ar mit dem „Puma” oder mit dem alten Sys­tem „Mar­der” her­stel­le. „Hier ist jetzt Eile und Sorg­falt, bei­des, gefragt”, sag­te Otte.

Foto: Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um, über dts Nachrichtenagentur

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