US-Bör­sen unein­heit­lich – Dow legt zu

New York (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Nach zwei star­ken Han­dels­ta­gen haben sich die US-Bör­sen am Diens­tag unein­heit­lich gezeigt. Zu Han­dels­en­de in New York wur­de der Dow mit 33.734 Punk­ten berech­net, ein Plus in Höhe von 0,3 Pro­zent im Ver­gleich zum vor­he­ri­gen Han­dels­tag. Weni­ge Minu­ten zuvor war der brei­ter gefass­te S&P 500 mit rund 4.015 Punk­ten 0,1 Pro­zent im Minus, die Tech­no­lo­gie­bör­se Nasdaq berech­ne­te den Nasdaq 100 zu die­sem Zeit­punkt mit rund 11.840 Punk­ten 0,2 Pro­zent schwächer. 

Wäh­rend Anle­ger noch eine Rezes­si­on fürch­ten, fällt der Blick zunächst auf die Berichts­sai­son. Der wich­tigs­te Impuls des Tages wird erst für nach Bör­sen­schluss erwar­tet, wenn Tech­no­lo­gie-Rie­se Micro­soft sei­ne Bücher öff­net. Die euro­päi­sche Gemein­schafts­wäh­rung ten­dier­te unter­des­sen am Diens­tag­abend etwas stär­ker. Ein Euro kos­te­te 1,0883 US-Dol­lar (+0,14 Pro­zent), ein Dol­lar war dem­entspre­chend für 0,9189 Euro zu haben. Der Gold­preis konn­te pro­fi­tie­ren, am Abend wur­den für eine Fein­un­ze 1.937 US-Dol­lar gezahlt (+0,3 Pro­zent). Das ent­spricht einem Preis von 57,23 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank der­weil stark: Ein Fass der Nord­see-Sor­te Brent kos­te­te am Diens­tag­abend gegen 22 Uhr deut­scher Zeit 86,14 US-Dol­lar, das waren 205 Cent oder 2,3 Pro­zent weni­ger als am Schluss des vor­he­ri­gen Handelstags.

Foto: Wall­street in New York, über dts Nachrichtenagentur

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