US-Infla­ti­ons­ra­te sinkt auf 7,1 Prozent

Washing­ton (dts Nach­rich­ten­agen­tur) – Der Anstieg der Ver­brau­cher­prei­se in den USA hat im Novem­ber erneut an Fahrt ver­lo­ren. Die Infla­ti­ons­ra­te sank von 7,7 Pro­zent im Vor­mo­nat auf 7,1 Pro­zent, teil­te die US-Sta­tis­tik­be­hör­de am Diens­tag mit. Das ent­spricht den Erwar­tun­gen vie­ler Exper­ten, die mit einem wei­te­ren Rück­gang gerech­net hatten. 

Gegen­über dem Vor­mo­nat stie­gen die Prei­se im elf­ten Monat des Jah­res um 0,1 Pro­zent. Die Ener­gie­prei­se blei­ben kräf­tigs­ter Trei­ber, ver­lo­ren aber eben­falls Tem­po. Sie leg­ten im Jah­res­ver­gleich um 13,1 Pro­zent zu, nach 17,6 Pro­zent im Okto­ber. Nah­rungs­mit­tel ver­teu­er­ten sich inner­halb eines Jah­res um 10,6 Pro­zent (Okto­ber: +10,9 Pro­zent). Alle ande­ren Prei­se leg­ten um durch­schnitt­lich 6,0 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr zu (Okto­ber: +6,3 Prozent).

Foto: US-Dol­lar, über dts Nachrichtenagentur

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