AfD: Bun­des­par­tei­tag darf in Nord­rhein-West­fa­len stattfinden

Abstimmung - Parteitag - AfD - Personen - Karten - MonitoreFoto: Abstimmung auf einem Parteitag der AfD, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die AfD darf ihren Bun­des­par­tei­tag wohl wie geplant am letz­ten Novem­ber­wo­chen­en­de im nord­rhein-west­fä­li­schen Kal­kar durchführen.

„Es sieht deut­lich danach aus, dass der Par­tei­tag statt­fin­den kann”, sag­te der Pres­se­spre­cher der Stadt, Harald Münz­ner, am Diens­tag der „taz”. Erwar­tet wür­den 600 Dele­gier­te, 150 Jour­na­lis­ten und 100 Gäs­te. Zuvor hat­te das NRW-Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um geprüft, ob der Par­tei­tag nach der gel­ten­den Coro­na­ver­ord­nung des Lan­des zu erlau­ben ist. Das Minis­te­ri­um habe der Stadt ein ent­spre­chen­des Signal gesen­det, sag­te Münz­ner. Par­tei­ta­ge, die für die Funk­ti­ons­fä­hig­keit der Par­tei­en not­wen­dig sind, fal­len unter Aus­nah­me­be­stim­mun­gen. Inzwi­schen hat die AfD nach Anga­ben Münz­ners auch ein ers­tes Hygie­nekon­zept vor­ge­legt. In Kal­kar will die AfD ein Ren­ten­kon­zept beschlie­ßen. Zudem sol­len zwei Mit­glie­der des Bun­des­vor­stands nach­ge­wählt werden.

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