Baden-Würt­tem­berg: Kul­tus­mi­nis­te­rin dringt auf Schulöffnungen

Schulflur - Stühle - Schule - Treppen - TürFoto: Sicht auf Stühle in einem Flur einer Schule, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Susan­ne Eisen­mann for­dert trotz Lock­down-Ver­län­ge­rung die Wie­der­öff­nung von Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len zu beschließen.

„Auch wenn der Lock­down über den 10. Janu­ar hin­aus ver­län­gert wird, soll­ten Kitas und Grund­schu­len wie­der öff­nen für Prä­senz­un­ter­richt. In die­sen Alters­klas­sen ist es uner­läss­lich, dass Kin­der in Kitas gehen und in Schu­len ler­nen”, sag­te sie der „Bild”. Im Prä­senz­un­ter­richt sei der Lern­er­folg am größ­ten. „Wir müs­sen in die­ser Kri­se auf Viro­lo­gen genau­so wie auf Kin­der­ärz­te und Kin­der­psy­cho­lo­gen hören. Und die sagen uns, dass die Lang­zeit­fol­gen für Kin­der durch geschlos­se­ne Schu­len enorm sind”, sag­te Eisen­mann der Zei­tung. Es wäre wich­tig, „wenn die MPK am kom­men­den Diens­tag in die­se Rich­tung ent­schei­det”, so die Christdemokratin.

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