Bun­des­tags­wahl: Brief­wahl ist laut Bun­des­wahl­lei­ter sicher

Wahlbrief - Stimmzettel - Stimmzettelumschlag - Briefwahl - Europawahl 2014Foto: Unterlagen für eine Briefwahl für die Europawahl 2014 (Wahlbrief, Stimmzettel, Stimmzettelumschlag)

Bun­des­wahl­lei­ter Georg Thiel tritt Ver­su­chen, Zwei­fel an der Sicher­heit der Brief­wahl zu schü­ren, entgegen.

„Die Brief­wahl gibt es seit 1957 und der Gesetz­ge­ber hat ver­schie­de­ne Vor­keh­run­gen getrof­fen, um Miss­brauch bei der Brief­wahl aus­zu­schlie­ßen”, sag­te Thiel am Mon­tag. Jeder Bür­ger habe zudem das Recht, bei der Stim­men­aus­zäh­lung dabei zu sein. „Die­se Trans­pa­renz ist eine wesent­li­che Vor­aus­set­zung für die Akzep­tanz des demo­kra­ti­schen Wahl­er­geb­nis­ses”, so Thiel.

Die Brief­wahl sei ins­be­son­de­re in Pan­de­mie-Zei­ten ein „wich­ti­ges Instru­ment, um eine hohe Wahl­be­tei­li­gung zu ermög­li­chen”. Wahl­schein und Brief­wahl­un­ter­la­gen kön­nen bis zum Frei­tag vor der Wahl bean­tragt wer­den. In beson­de­ren Aus­nah­me­fäl­len ist dies auch noch bis zum Wahl­tag um 15:00 Uhr möglich.

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