CDU: Armin Laschet warnt vor Zwang zu Gendersprache

Armin Laschet - CDU - Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen - Politiker - NRWFoto: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der Vor­sit­zen­de der CDU und Kanz­ler­kan­di­dat der Uni­on hat vor einem Zwang zur Gen­der­spra­che an Uni­ver­si­tä­ten und im Berufs­le­ben gewarnt.

Für sei­ne Par­tei sehe er bei die­sem The­ma kei­nen Hand­lungs­be­darf, sag­te Armin Laschet den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe (Sams­tag­aus­ga­ben). „Ich rede, wie es die gro­ße Mehr­heit der Men­schen im All­tag tut – nach den Regeln der deut­schen Spra­che”. Wenn jemand gen­dern möch­te, akzep­tie­re er das.

Er rate „zur Gelas­sen­heit und weni­ger Auf­ge­regt­heit”, so der CDU-Chef. „Was aller­dings nicht geht, ist, Men­schen unter Druck zu set­zen, damit sie gen­dern – sei es an der Uni­ver­si­tät, im Berufs­le­ben oder in sozia­len Medi­en”, sag­te Laschet.

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