Poli­tik: Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren gegen Donald Trump ein­ge­lei­tet worden

Donald Trump - Präsident - Vereinigte Staaten - USAFoto: Sicht auf Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Wegen Vor­wür­fen des Macht­miss­brau­ches gegen US-Prä­si­dent Donald Trump haben die US-Demo­kra­ten ers­te Schrit­te für ein mög­li­ches Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren gegen den US-Prä­si­den­ten eingeleitet.

Das bis­he­ri­ge Vor­ge­hen des US-Prä­si­den­ten habe die Ver­fas­sung „ernst­haft ver­letzt”, sag­te die Spre­che­rin des US-Reprä­sen­tan­ten­hau­ses, Nan­cy Pelo­si, am Diens­tag in Washing­ton. Trump müs­se „zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen” werden.

„Nie­mand steht über dem Gesetz”, so Pelo­si wei­ter. Der US-Prä­si­dent bezeich­ne­te den Schritt der US-Demo­kra­ten als „Hexen­jagd”. Sie hät­ten den „wich­ti­gen Tag bei den Ver­ein­ten Natio­nen” dadurch „absicht­lich rui­niert und her­ab­ge­wür­digt”, teil­te Trump über den Kurz­nach­rich­ten­dienst Twit­ter mit.

Der Schritt kommt weni­ge Tage nach dem Bekannt­wer­den von Anschul­di­gun­gen gegen den US-Prä­si­den­ten, wonach Trump den ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj in einem Tele­fo­nat im Juli mehr­fach auf­ge­for­dert haben soll, Ermitt­lun­gen ein­zu­lei­ten, die Joe Biden, Prä­si­dent­schafts­be­wer­ber der US-Demo­kra­ten, scha­den könnten.

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