FDP: Par­tei will mit SPD um den drit­ten Platz kämpfen

Freie Demokraten - FDP Logo - AnzugFoto: Sicht auf einen Anzug mit einer FDP-Karte in der Tasche, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die FDP will den Absturz der SPD noch wei­ter beschleu­ni­gen. „Wir kämp­fen mit der SPD um den drit­ten Platz”, sag­te Wolf­gang Kubicki.

Dies sag­te er zu den Wahl­chan­cen bei der Bun­des­tags­wahl dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land” (Mitt­woch­aus­ga­ben). Ein TV-Tri­ell der drei Kanz­ler­kan­di­da­ten von CDU, Grü­nen und SPD lehn­te er ab und kri­ti­sier­te ins­be­son­de­re eine mög­li­che Teil­nah­me von SPD-Kan­di­dat Olaf Scholz als unsinnig.

Scholz wer­de „unter kei­nen denk­ba­ren Umstän­den Kanz­ler der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land”, setz­te der FDP-Poli­ti­ker hin­zu. „Dass er immer noch den gegen­tei­li­gen Ein­druck ver­mit­teln will, ist lang­sam ziem­lich albern”, so Kubicki über Scholz. In den Wahl­um­fra­gen pro­fi­tier­te die FDP zuletzt von der Schwä­che bei der Uni­on und liegt mitt­ler­wei­le bei neun bis zwölf Pro­zent. Die SPD ran­giert zwi­schen 13 und 15 Prozent.

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