Frank­reich: Höchs­te Ter­ror-Warn­stu­fe nach Mes­ser­at­ta­cke ausgerufen

Französische Polizisten - Polizei - Police - Öffentlichkeit - Straße - Einsatz - FrankreichFoto: Französische Polizisten in einem Einsatz, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Nach der töd­li­chen Mes­ser­at­ta­cke in Niz­za ist in Frank­reich die höchs­te Ter­ror-Warn­stu­fe aus­ge­ru­fen worden.

Das teil­te der fran­zö­si­sche Pre­mier­mi­nis­ter Jean Castex am Don­ners­tag­mit­tag mit. Poli­zei­an­ga­ben zufol­ge waren bei der Atta­cke in einer Kir­che in der süd­fran­zö­si­schen Hafen­stadt drei Per­so­nen getö­tet und meh­re­re wei­te­re ver­letzt wor­den. Bei den Todes­op­fern soll es sich Medi­en­be­rich­ten zufol­ge um zwei Frau­en und einen Mann han­deln. Anti-Ter­ror-Ermitt­lun­gen wur­den eingeleitet.

Der mut­maß­li­che Täter wur­de fest­ge­nom­men. Er soll bei der Tat, die sich kurz nach 09:00 Uhr inner­halb der Kir­che ereig­net hat­te, mehr­fach „Alla­hu Akbar” geru­fen haben. Erst vor zwei Wochen war in einem Vor­ort von Paris ein Leh­rer ent­haup­tet wor­den. Auch dort hat­te der Täter einen isla­mis­ti­schen Hintergrund.

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