Imp­fun­gen: Armin Laschet lehnt Prio­ri­sie­rung von Jugend­li­chen ab

Impfpass - Weltgesundheitsorganisation - Internationale Bescheinigungen - Impfungen - ImpfbuchFoto: Internationaler Impfpass über Bescheinigungen der Impfungen, Urheber: dts Nachrichtenagentur

CDU-Chef Armin Laschet lehnt eine prio­ri­sier­te Imp­fung von Kin­dern und Jugend­li­chen ab.

„Die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­be­hör­de hat Bio­n­tech jetzt auch für Kin­der zwi­schen zwölf und 16 zuge­las­sen. Damit ist aber nicht mehr Impf­stoff da”, sag­te Laschet den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe und der fran­zö­si­schen Zei­tung „Ouest-Fran­ce”. Des­halb blei­be die der­zei­ti­ge Prio­ri­sie­rung rich­tig: „Es müs­sen als Ers­tes die geimpft wer­den, die am gefähr­dets­ten sind”.

Außer­dem war­te man noch auf die fach­li­che Emp­feh­lung der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on. Die­se soll in den nächs­ten Tagen kom­men. Die EMA hat­te den Impf­stoff ver­gan­ge­nen Frei­tag auch für Kin­der zwi­schen zwölf und 16 zugelassen.

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