NRW: Minis­ter­prä­si­dent ver­tei­digt Aus­sche­ren uni­ons­ge­führ­ter Länder

Landtag - Nordrhein-Westfalen - NRW - Baum - Gebäude - FensterFoto: Sicht auf den Landtag Nordrhein-Westfalen, Urheber: dts Nachrichtenagentur

NRW-Minis­ter­prä­si­dent Hen­drik Wüst hat das Aus­sche­ren von Sach­sen-Anhalt und Bay­ern nach den Bund-Län­der-Beschlüs­sen verteidigt.

Dies sag­te er nach der Klau­sur­ta­gung der CDU-Lan­des­grup­pe NRW am Sams­tag­nach­mit­tag, der auch der desi­gnier­te CDU-Chef Fried­rich Merz bei­wohn­te. In Bay­ern sei­en Tei­le der beschrie­be­nen gas­tro­no­mi­schen Ange­bo­te sowie­so geschlos­sen, auf­grund der hohen Inzi­den­zen der ver­gan­ge­nen Wochen. „Des­halb ist schwie­rig zu sagen: ‘Jetzt machen wir 2G-plus.‘ Das hie­ße eine Öff­nung zu machen”, so Wüst.

Und in Sach­sen-Anhalt sei Minis­ter­prä­si­dent Rei­ner Haseloff (CDU) „beson­ders wich­tig abzu­war­ten”, bis durch Bun­des­tag und Bun­des­rat „final geklärt ist, was eigent­lich Qua­ran­tä­ne heißt, was eigent­lich die Defi­ni­ti­on ist auch von geboos­tert”, sag­te der NRW-Minis­ter­prä­si­dent. CDU-Chef Merz füg­te hin­zu, der Grund­satz müs­se sein: „So viel Einig­keit wie mög­lich und soviel Dif­fe­ren­ziert­heit wie nötig”.

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