NRW: SPD-Chef Tho­mas Kutscha­ty dringt auf lan­des­wei­te 2G-Regel

Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD - Logo - SPD-LogoFoto: Sicht auf das Logo der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Urheber: dts Nachrichtenagentur

NRW-SPD-Chef Tho­mas Kutscha­ty drängt die Lan­des­re­gie­rung zur flä­chen­de­cken­den Ein­füh­rung der 2G-Regel.

„Wor­auf war­tet Hen­drik Wüst eigent­lich noch? Die Zah­len und auch die Stim­mung in der Gesell­schaft spre­chen doch für sich: Zwei Drit­tel wün­schen sich eine 2G-Regel”, sag­te er der „West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung” (Don­ners­tags­aus­ga­ben). Anstatt sich an die Spit­ze der Bewe­gung zu set­zen, schlei­che Wüst „der Lage in Trip­pel­schrit­ten hin­ter­her”, mache es also wie Armin Laschet und war­te erst ein­mal ab. Nun sei aber Füh­rungs­stär­ke gefragt.

Kutscha­ty wei­ter: „Am Ende wird die 2G ohne­hin kom­men. War­um wir den Kar­ne­vals­auf­takt zum 11.11. aber ohne die­se lan­des­weit ver­bind­li­che Regel fei­ern, ver­steht kein Mensch.” Da nütz­ten auch Appel­le der Lan­des­re­gie­rung zum Ses­si­ons­auf­takt nichts. „Die wer­den im Gesang der Knei­pen untergehen”.

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